KANDIDATEN INTERNATIONALER REGIEPREIS

THE MAN WHO SOLD HIS SKIN

Sam Ali, ein junger syrischer Mann, flüchtete in den Libanon, um dem Bürgerkrieg zu entkommen. Dort trifft er Jeffrey Godefroi, einen berühmten amerikanischen zeitgenössischen Künstler. Der Künstler macht Sam Ali zu seinem Werk, indem er ihm den Rücken tätowiert. Seine tätowierte Haut wird auf dem Kunstmarkt zur einizgartigen Atttraktion, die astronomische Summen aufruft.

TRAILER: https://www.youtube.com/watch?v=4azd-GAMsUw
FILM: https://vimeo.com/showcase/8263291
PW: SKIN_Friedenspreis_180321

KANDIDATEN NATIONALER REGIEPREIS

SCHACHNOVELLE

Romanverfilmung mit Oliver Masucci als Anwalt im Zweiten Weltkrieg, der in Isolationshaft Schachpartien nachstellt, um nicht verrückt zu werden.

Wien, 1938: In Österreich marschiert die Wehrmacht ein, während der Anwalt Josef Bartok (Oliver Masucci) gemeinsam mit seiner Ehefrau Anna (Birgit Minichmayr) ihre Flucht in die USA planen. Bevor es soweit ist, wird Josef von den Männern der Gestapo verhaftet und in ihr Hauptquartier geführt, dem Hotel Metropol. Dort will Gestapo-Leiter Franz-Josef Böhm (Albrecht Schuch) Zugang zu den Konten der Adligen und des Klerus erhalten.

Als sich Nachlassverwalter Josef weigert die gewünschte Information herauszurücken, wird er in Isolationshaft gebracht. Nach zwei Wochen ohne jeglichen Kontakt zur Außenwelt wird er erstmals verhört, der Geisteszustand von Bartok hat sich zusehends verschlechtert. Mit etwas Glück kann der Inhaftierte bei einer Vernehmung ein Buch aus einem Mantel ziehen. Er hat nun eine Beschäftigung. Anstatt einer anregenden Literatur hat Bartok ein Sachbuch mit berühmten Schachpartien gegriffen.

Während seiner monatelangen Einzelhaft lernt er langsam alle Partien auswendig und versucht dem beginnenden Geisteswahnsinn zu entkommen. Womöglich gelingt es ihm so seinen Peinigern auf diesem Weg ein Schnippchen zu schlagen. Doch je mehr er die Kunst des Schachs blind ohne Spielfiguren und Schachbrett erlernt, desto mehr spaltet sich sein Wesen, als er die Partien mit sich selbst nachspielt. „Ich Weiß“ und „Ich Schwarz“ fordern Revanche für eine verlorene Partie, die einen nicht enden wollenden Teufelskreis hervorruft.

„Schachnovelle“ – Hintergründe, Besetzung, Kinostart

Mit der Verfilmung der gefeierten Novelle „Schachnovelle“ des österreichischem Autors Stefan Zweig, wird ein Bestseller erneut in die Kinos gebracht. Längst als Schullektüre aufgenommen, erzählt der Kurzroman von einem Exil-Österreicher, der droht dem Wahnsinn zu verfallen, wenn er Schach spielt. Sein Können geht auf monatelange Isolationshaft im Österreich der 1930er Jahre zurück.

Die Novelle wurde von Zweig während seines brasilianischen Exils 1942 erstmals veröffentlicht, 1947 erschien das Werk in Deutschland. 1960 erschien die erste Verfilmung mit Curt Jürgen und Mario Adolf. Im Kinojahr 2020 entstand die nächste Verfilmung von Regisseur Philipp Stölzl („Der Medicus“) nach einem Drehbuch von Edgar Grigorian. Der Kinostart von „Schachnovelle“ ist am 23. September 2021. Das Drama ist für ein Publikum ab 12 Jahren freigegeben.

Oliver Masucci („Dark“) verkörpert darin den inhaftierten, ungewollten Schachmeister, der zum Wahnsinn neigt. Sein Peiniger wird von Albrecht Schuch („Berlin Alexanderplatz“) verkörpert. Das hochkarätig besetzte weitere Ensemble führt Namen wie Birgit Minichmayr („Die Goldfische“), Samuel Finzi („Die Hochzeit“) und Rolf Lassgård („Ein Mann namens Ove“).

KANDIDATEN DEBÜTPREIS

RUNNING AGAINST THE WIND

Two twelve-year-old boys grow up together in a remote village – until a single photo changes their lives forever: Solomon heads for Addis Ababa to become a photographer. Abdi remains at home and trains to fulfill his dream.

 

TRAILER: https://www.youtube.com/watch?v=spaLvSArDj4
WEBSITE https://running-against-the-wind.com/index.php/start.html
PRESSKIT https://landing.running-against-the-wind.com/assets/Running_Presskit_Eng.pdf

SCREENINGLINK
Theatrical Version - Screener - English subtitles
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Password: running-2020